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Was ist Meditation: Was du über Meditation wissen musst

Durch Carlotta 1. September 2022
Lesen wirkt meditativ, entspannen 19 minuten mit diesem Artikel.
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In einer Welt, die sich scheinbar stetig immer schneller dreht, ist es unglaublich wichtig, ab und zu eben ein wenig langsamer zu sein. Gönne dir selbst Zeit, um zur Ruhe zu kommen und deine Aufmerksamkeit auf deinen eigenen Geist und Körper zu lenken. Es gibt verschiedene Arten, wie du selbst zur Ruhe kommen kannst: Einige Menschen machen Sport, andere hören entspannende Musik. Aber auch Meditation ist eine gute Art, um deinen Geist zur Ruhe zu bringen.

Sitzender Buddha mit Goldenen Dreieck

Was ist Meditation? Meditation Bedeutung

Einige Menschen denken, dass meditieren grade mal seit ein paar Jahren existiert. Das ist aber vollkommen der falsche Gedanke. Die Geschichte der Meditation beginnt vor weit über 5000 Jahren. Die Wurzel des Meditierens liegt im Hinduismus. Auch in anderen Kulturen und Glaubensrichtungen findet man die Meditation wieder.

Meditation Hinduismus

Die Entstehung der Meditation und ihre Bedeutung geht zurück zur Zeit des vedischen Hinduismus. Das ist der älteste Glaube, bei dem meditieren ein wichtiger Teil des täglichen Lebens war. Man meditierte, um geistliche und spirituelle Erleuchtung zu finden. In Indien wurden 5000 Jahre alte Schriftstücke gefunden, in denen die Meditation erwähnt wurde. Eigentlich spielt die Meditation schon Jahrhunderte lang eine wichtige Rolle in viele Religionen, wie zum Beispiel dem Buddhismus und dem Christentum. Buddha hat vor tausenden von Jahren den Grundstein für den heutigen Buddhismus gelegt. Laut Erzählungen war er ein verwöhnter Prinz, der von zu Hause floh, um Erleuchtung zu finden. Nachdem er 49 Tage unter einem Feigenbaum meditiert hatte, erreichte er seine Erleuchtung. Er bekam mehr Einsicht in das Leiden des Menschens und in den Prozess, diese Leiden zu stoppen. Seit dieser Offenbarung ist die Meditation einer der wichtigsten Bereiche des Buddhismus.

Die Buddhisten nutzen Meditationstechniken, mit denen du Erleuchtung erreichen willst. Diese Techniken sind auf vier Bereiche ausgerichtet. Achtsamkeit, Einsicht, Ruhe und Konzentration. Diese jahrhundertealte Meditationstechnik wird gegenwärtig vielfältig eingesetzt, um geistliche und körperliche Gesundheit zu verbessern.

Meditation und Christentum

Auch im Christentum gibt es eine Form der Meditation. So lasen christliche Mönche die Bibel langsam und vorsichtig vor. Hier lag ihre Aufmerksamkeit auf jedem Vers, den sie laut lasen. Diese Art, eine Vers vorzulesen, wird auch “lectio divina” genannt. Es wird als die erste Form der Meditation im Christentum gesehen.

Verschiedene Arten der Meditation

Es gibt verschiedene Arten der Meditation und Meditationsübungen. Du kannst selbst zu Hause meditieren oder dir einen Meditationsraum einrichten. So wie du dich wohl fühlst. Hierunter folgen verschiedene Arten der Meditation als Inspiration für dich.

Visualisierungsmeditation

Visualisierungsmeditation ist einer Technik, bei der du dich vor allem auf Bilder fokussierst. Wo manche Menschen an Worte denken, denken andere in Bildern. Bist du jemand, der sich hauptsächlich mit Bildern beschäftigt? Dann ist diese Technik wahrscheinlich sehr praktisch für dich. Es gibt auch Videos, bei denen die erzählende Stimme dir beim Entwerfen deines Bildes hilft. Diese Stimme nimmt dich mit auf eine Reise, so dass du dich langsam aber sicher in dir einer ruhespendende Situation wiederfinden kannst. Eine Meditation mit so einer dich führenden Stimme nennt sich auch geleitete Meditation.

Finde Ruhe in der Natur

Du kannst in einen ruhigen Geisteszustand kommen, in dem du dir ein Naturbild skizzierst. Die Natur ist oft Sinnbild für die Ruhe, da alles von selbst kommt und geht. Das ist auch der Grund, warum ein Bild von einem verlassenen Strand oder einem stillen Wald oft so ruhe spendend wirken kann. Schließe deine Augen und denke an ein wunderschönes Stückchen Natur, in dem du frei umherlaufen kannst. Du kannst den Sand unter den Füßen spüren und den frischen Duft des Tannenwaldes riechen.

Atemmeditation

Das ist eine von den besten Meditationstechniken für Anfänger, auf Grund der einfachen Tatsache, dass man seine Aufmerksamkeit nur auf eine Sache lenken muss: auf das Atmen. Wir Atmen im Allgemeinen immer unbewusst. Es kann aber auch nicht schaden, unsere Aufmerksamkeit auf die Atmung richten. Dadurch, dass du dich auf das Atmen konzentrierst, hast du keine Zeit dir Gedanken über andere Dinge zu machen. Wenn du jeden Tag ein paar Minuten Zeit nimmst, dich auf deine Atmung zu konzentrieren, dann kommt dein Geist und deine Atmung mehr zur Entspannung. Die Einfachheit dieser Meditationstechnik macht sie zu einer guten Technik für Meditationsanfänger.

Der Zweck der Atemmeditation ist, dass du deine Atmung verfolgst, sodass du ruhiger wirst. Das kannst du auf verschiedene Arten machen.

  • Setzt dich entspannt an einen ruhigen Ort. Mach das auf einem weichen Untergrund oder nutze ein Meditationskissen .
  • Schließe deine Augen und hole tief durch deine Nase Luft. Spüre wie die Luft durch deine Nase nach innen und wieder nach außen strömt.
  • Mach das einige Minuten und richte dann deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper. Fokussiere dich als erstes auf deine Füße und wandre dann mit deinem Fokus nach und nach weiter hoch, bis du bei deinem Scheitel angekommen bist.
  • Nach ein paar Minuten konzentriere dich wieder auf deine Umgebung. Lausche andächtig den Geräuschen um dich herum ohne dass du darüber nachdenkst oder urteilst. Höre und bleib im hier und jetzt.
  • Öffne danach deine Augen und schau dich in deinem Zimmer um. Lass deinen Blick eine halbe Minute auf einem Objekt in deiner Umgebung ruhen. Studiere dieses Objekt, ohne dass sich ein Gedanke darüber entwickelt.
  • Wiederhole diesen Schritt noch mit zwei anderen Objekten, während du dich auch noch weiter auf deinen Körper und deine Atmung konzentrierst. Mache hiermit weiter, bis du das Gefühl hast, bereit für das Aufstehen zu sein.

Rundes Meditationskissen auf Meditationsmatte Spiru

Mantra Meditation

Wenn du die einfachen Meditationstechniken ausprobiert hast, kannst du dich dafür entscheiden, etwas tiefer in die Meditation zu gehen und es zum Beispiel mit der Mantra Meditation ausprobieren. Das Benutzen von Mantras ist schon im alten Indien ein Brauch gewesen.

Was ist ein Mantra?

Ein Mantra kann ein Satz, ein Wort oder ein Gedicht sein, aus dem du Kraft und Ruhe ziehen kannst. Eines der bekanntesten Mantras ist: Om Mani Padme Hum. In der Regel wird Gedankenkraft während der Meditation genutzt. Diese Mantras drehen sich meistens um das Stärken der eigenen Kraft. Als Beispiele hierfür können folgende Sätze sein: “Ich bin stark” und “Ich bin gut”. Das widerholen von diesen Sätzen kann dafür sorgen, dass du mehr und mehr beginnst an dich zu glauben. Man kann also sagen, dass diese Mantras als Sprüche genutzt werden, die sich schlussendlich in einer neue Wirklichkeit  entwickeln.

Wie benutzt du dein Mantra während des Meditierens?

Nimm eine bequeme Haltung ein und schließe deine Augen. Versuche dein Mantra in deiner Atmung mit einfließen zu lassen. Sag zum Beispiel beim Einatmen “Ich bin…” und beim Ausatmen “…stark”. Das sorgt für einen beruhigenden Rhythmus bei der Meditation.

Wandermeditation

Jeder weiß, wie entspannend eine Wanderung sein kann. Wandern ist gut für deinen Körper und Geist und kann auch noch mit Meditation kombiniert werden. Diese Meditationstechnik dreht sich vor allem um das Bewusstsein während des Wanderns und ist perfekt für jemanden geeignet, der körperlich und geistig zur Ruhe kommen möchte.

Wie funktioniert die Wandermeditation?

Es ist wichtig, dass man sich nicht auf ein bestimmtes Ziel festlegt. Versuche also deine Wanderroute oder ein Ziel vorerst außer Acht zu lassen. Lass deine Füße leiten, anstatt deinen Geist.

Bevor du mit der Meditation beginnst, ist es wichtig einen Moment still zu stehen. Fühl wie deine Füße in Kontakt mit dem Boden stehen und stärke deinen Körper. Starte dann erst deine Wanderung. Es ist wichtig, dich bei jedem Schritt auf deinen Körper zu konzentrieren. Fühl die Schwerkraft an deinen Füßen ziehen und fokussier dich auf das Abrollen deines Schrittes. Auf diese Art kannst du deinen Geist komplett entleeren und dich in eine vollkommene Verbindung mit deinem Körper vertiefen. Bist du gerne in der Natur draußen? Dann ist die Wandermeditation vielleicht etwas für dich.

Körpermeditation

Diese Form der Meditation ist vermutlich die bekannteste Variante. Es ist eine sehr  greifbare Form der Meditation bei der du deine Aufmerksamkeit auf ein Körperteil richtest. Du kannst diese Meditation eigenständig machen oder aber einem Instrukteur zu hören, was oftmals zu besseren Ergebnissen führen kann. Du kannst verschiedene Bodyscan Meditationen im Internet finden.

Der Bodyscan kurz und knapp

Während der Körpermeditation wird jedes Körperteil genannt: vom Scheitel bis zum kleinen Zeh. Empfohlener Weise liegst du dabei auf dem Rücken. Das ist die entspannteste Haltung für deinen Körper. Wenn ein Körperteil genannt wird, konzentrierst du dich voll und ganz nur darauf. Viele Menschen finden die Körpermeditation unglaublich beruhigend. Außerdem ist es eine gute Technik um mit deinem Körper weiter in Kontakt zu bleiben. Du kannst nämlich während dieser Übung  Probleme mit deinem Muskeln oder Gelenken viel einfacher entdecken.

Halbmondmeditationskissen auf Yogamatte

Transzendentale Meditation

Die Meditationsform Transzendentale Meditation wurde in den 50’ Jahren des letztens Jahrhunderts in Indien durch Maharishi Mahesh Yogi eingeführt. Erst am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts wurde dies Meditationsform beliebter. Heute wird sie täglich von tausenden von Menschen praktiziert. Der Vorteil von transzendentaler Meditation ist, dass du sie sitzend abhalten kannst.

Technik Transzendentale Meditation

Die Technik besteht aus dem Wiederholen von Mantras (In Gedanken). Du steigst steigst als das Wahre aus deinen Gedanken. Das Ziel von der Transzendenten Meditation ist es in einen transzendenten Zustand zu kommen. Das ist das klare Bewusstsein. Transzendente Meditationen sind auf das Zur Ruhe kommen von Geist und Körper gerichtet. Hiermit sollen Stress und Spannung verschwinden. Nach einer Meditationssession fühlst du dich sehr ruhig und entspannt. Es ist also wirklich echte Meditation.

Die Mantras die du bei dieser Meditationsform verwendest, sind Wordklänge mit wenig Bedeutung. Du wiederholst diesen Klang, da er einen guten Einfluss auf dein Nervengeflecht haben soll. Bei vielen anderen Meditationen hat das Mantra sehr wohl eine Bedeutung und ist dafür dann noch wichtiger.

Sitzmeditation

Während einer Sitzmeditation – wie sollte es auch anders sein – sitzt du. Du kannst in der Lotushaltung (mit beiden Füßen auf den Oberschenkeln) sitzen, aber das gelingt nicht jedem. Glücklicherweise gibt es hier auch alternativen. Eine davon, die sehr dem Lotussitze gleicht, ist der halbe Lotussitz. Hierbei liegt ein Fuß unten, anstatt oben auf dem Bein. Ihr kennt diese Haltung auch als Schneidersitz. Eine weitere Möglichkeit ist knieend oder auf einem Meditationsbänkchen sitzend.

Sitzbank, Augenkissen und Yogamatte

Schlafmeditation

Schlafmeditation ist eine Art der Meditation, bei der du auf der Suche nach Ruhe und Entspannung durchaus auch einschlafen kannst. Auch kann sie die Qualität des Schlafs fördern. Eine kurze Meditation zu Hause hilft dir, nach einem stressigen und anstrengenden Tag besser einschlafen zu können.

Verschiedene Formen der Schlafmeditation

Manche Menschen brauchen mehr, um die Anspannungen des Tages vor dem Schlafen gehen los zu werden. Du kannst es zum Beispiel mit einer Bodyscanmeditation versuchen. Das Ziel dieser Meditation ist es, auf dem Rücken liegend deinen Körper und Geist wieder zusammen zu bringen. Das Schöne ist, diese Art muss gar nicht lange dauern, manchmal reichen sogar nur fünf Minuten aus. Dabei gehst du mit deinen Gedanken den kompletten Körper ab, konzentrierst dich nach und nach auf jedes kleine Stück deines Körpers, vom Scheitel bis zum kleinen Zeh. Durch das Wandern deines Fokus merkst du, wie du immer weiter in die Entspannung kommst.

Du kannst auch eine geleitete Mediation vor dem Schlafen gehen machen. Viele Menschen entscheiden sich für diese Art, weil sie mit einer begleitenden Stimme einfacher in die Entspannung und schlussendlich in den Schlaf gleiten können. Die Stimme erzählt dann zum Beispiel, dass du dich an einen entspannten Platz denken sollst und diesen dir visuell vorstellen kannst. Eine geleitete Meditation kann auch aus Geräuschen bestehen. Und natürlich kannst du diese Art auch als Morgenmeditation machen.

Chakra Meditation

In unserem Körper befinden sich sieben Knotenpunkte aus Energie. Diese Energiepunkte werden auch Chakras genannt. Du kannst sie als Meditationsobjekte während der Meditation verwenden. Eine Chakrameditation hat das Ziel, die Knotenpunkte zu öffnen, damit neue Energie hinein fließen kann und du wieder in Gleichgewicht kommst.

Das Wort Chakra ist Sanskrit und bedeutet “Kreis” oder “Rad”. Ist dein Kreis oder Rad von Energie bei allen Punkten in deinem Körper im Gleichgewicht, dann fühlst du dich gut, glücklich und entspannt. Wenn die Rede von Ungleichgewicht ist, dann kannst du Angst oder Verzweiflung spüren. Die Energie kann auf Grund von Blockarden nicht frei durch deinen Körper strömen. Mit der Hilfe von Chakrameditation kannst du eine Verbindung zwischen dem Physischen und dem Mentalen herstellen.

Wie funktioniert die Chakrameditation?

Chakrameditation wird oft in der Form von Visualisierungsmeditation gemacht. Das bedeutet, dass du dir vorstellst, wie jedes einzelne Chakra arbeitet und funktioniert. Weil jedes Chakra eine eigene Chakrafarbe hat, kannst du dir auch die Farbe dazu vor Augen rufen. So gehst du von oben nach unten jedes einzelne Chakra entlang.

Vipassana Meditation

Eine der ältesten Meditationstechniken ist die Vipassana. Diese Technik wurde etwa vor 2500 Jahren von Buddha Gautama in Indien geprägt und ist ein Teil des edlen Achtfachen Pfades: der buddhistische Pfad der Erleuchtung. Dieser Pfad erzählt dir in acht Teilen, wie du deinen Geist von Unruhe und Leiden befreien kannst. Man kann sagen, dass Vipassana darauf ausgerichtet ist, das Glück in dir Selbst zu finden. Du lernst also dich selbst zu beobachten und anders mit Gefühlen wie Wut, Angst oder Habsucht umzugehen.

Wie machst du deine Vipassana Meditation

Die Vipassana Meditationstechnik ist eigentlich ziemlich einfach. Das einzige, was du machst, ist dich selbst zu beobachten, während du sitzt. Du wirst dir bewusst, über das was du fühlst und denkst. Versuche dabei nicht zu urteilen. Du bist dir bewusst über deinen Körper, deine Atmung, deine Gedanken, deine Gefühle, deine Emotionen und bestimmte Schmerzen. Die Einsichten, die du während Vipassana erlangst, helfen dir, ein besseres Verständnis für deine Gedankenmuster zu bekommen. Du erfährst, was dich antreibt, oder was dich von Dingen abhält.

Vollmondmeditation

Der Mond ist ein besonderes Phänomen mit besonderer Kraft. Es gibt verschiedene Mondstadien, die verschiedene Auswirkungen auf Mensch, Tier und die Erde haben. Viele Menschen glauben und leben mit der Kraft von dem Mond. Vor allem der Volle Mond soll sowohl positive als auch negative Effekte haben. Man träumt während eines Vollmondes viel intensiver und schlafen sowieso schlechter. Der Vollmond kann auch Rastlosigkeit mit sich bringen.

Neben all den negativen Dingen kannst du die Kraft des Mondes auch positiv nutzen in Form von Vollmondmediationen. So nutzt du den Einfluss des Vollmondes um deine Intentionen zu verstärken. Es ist auch grade dann sinnvoll mit deinen Aufgaben zu beginnen. Die Vollmondmeditation soll dein Bewusstsein verbessern.

Wie läuft eine Vollmondmeditation ab?

Einer Vollmondmediation kannst du als geleitete Mediation folgen, oder aber alleine ohne leitende Stimme machen. Am wichtigsten ist, dass du auf die Art meditiertest, die dir am angenehmsten ist. Wenn du eine Vollmondmeditation ohne begleitende Stimme machst, ist es wichtig, dass du deinen Kopf so viel wie möglich mit deinen gesetzten Intentionen beschäftigst.

Lege dich hin oder setz dich entspannt auf dein Mediationskissen. Für die stärkste Wirkung setze dich nach draußen, direkt unter das helle Mondlicht. Ist das aufgrund von der Temperatur nicht möglich, setz dich vor ein großes Fenster, durch das du den Mond gut sehen kannst. Visualisier deine Träume, deine Gedanken und deine Absichten während du die Kraft des Mondes fühlst.

Halbmond Obsidian, grüne Jade und Tiegerauge Edelstein Weihtrauch Himalayasalzlampe

Bibel Meditation

Wie der Name schon sagt, hat die Bibelmeditation ihre Wurzeln in der Bibel. Die Bibel gebietet dir bei der Meditation immer still zu sein. In der christlichen Mediation suchst du die Stille um dich herum, damit du selbst dich auf die Anwesenheit von Gott konzentrieren kannst. Eine biblische Meditation kannst du auf verschiedene Arten machen. Du kannst zum Beispiel deine eigene Vorstellungskraft benutzen. Du probierst dich mit all deinen Sinnesorganen in den Bibelinhalt hineinzuversetzen, wodurch die ganze Geschichte lebhafter wird. Eine andere Art der christlichen oder biblischen Meditation ist Levio Divina. Das ist eine Form von spirituellen Lesens. Es geht hier hauptsächlich darum, was der Text mit dir macht, der Inhalt und das Sammeln von Informationen ist eher nebensächlich.

Meditation Vorteile

Meditieren hat unglaublich viele Vorteile. Es kann dir schon mit fünf Minuten pro Tag geholfen sein. Weitere Vorteile sind:

Vermindertes Stressniveau

Mit Meditation kannst du dein Stressniveau vermindern. Du kannst dir nämlich Stressreserven aufbauen, wodurch du weniger Stressreaktionen durchlebst und dein Körper und Geist nicht überlastet werden. Menschen, die gegen ein Burn-out kämpfen oder probieren täglich den Ball so hoch wie möglich zu halten, können viele Vorteile aus der Meditation ziehen. Schlussendlich ist meditieren für Jeden gut, weil du dich ganz auf dich selbst konzentrierst.

Lerne auf dich selbst zu hören

Meditieren hilft dir, zur Ruhe zu kommen, aber auch mehr Verständnis für dich selbst zu bekommen. Durch Meditation kannst du herausfinden, was unbewusst deine Energie auffrisst. Hier kannst du ansetzen und damit anfangen, dein Energie zu sammeln. Du kannst Stress oder andere Schmerzpunkte einfacher erkennen und voraussagen.

Achtsamkeit

Achtsamkeit bedeutet einfach gesagt: komplettes Bewusstsein im hier und jetzt. Du merkst schnell, was um dich herum passiert. Nach ein paar Wochen der Meditation fühlst du dich schneller mit dem, was du denkst und fühlst verbunden und kannst viel schneller reagieren. Wenn du dich dafür einsetzt und dir bewusst darüber bist, dann hast du die Wahl die ganze Situation anders anzupacken. Durch das Meditieren lernst du dich auf den Moment zu fokussieren. Du wirst ruhiger und stressresistenter.

Tibetanische Flaggen Peace

Tipps zur Meditation

Der Beginn mit Mediation und die Meditation selbst ist nicht so schwierig. Es verlangt allerdings doch ein wenig Übung und Motivation. Mit den untenstehenden Tipps kannst du dir das Meditieren gut aneignen.

  • Sorge für eine ruhige Umgebung. Schalte dein Telefon und andere Störgeräte aus. Konzentration ist unerlässlich während der Meditation, eine ruhige Umgebung ist also wichtig.
  • Denk an deine Haltung. Fang deine Mediation mit einer für dich angenehmen Körperhaltung an. Du kannst dafür ein Meditationskissen benutzen. Verharre in dieser Haltung für einige Zeit.
  • Sei nicht zu streng mit dir selbst. Meditation hängt davon hab, wie einfach du dich von deinen Gefühlen und deiner inneren Ruhe leiten lässt. Am Anfang kann es also durchaus sein, dass deine Gedanken sich in alle möglichen Richtungen verirren. Darum sei nicht zu streng mit dir selbst. Gib dir selbst die Zeit und erwarte deine Transformation zum Meditationsguru nicht von jetzt auf gleich. Es wird das eine Mal besser funktionieren als das andere Mal. Lass dich davon nicht unterkriegen und fokussier dich auf die Dinge, die gut funktionieren.
  • Konzentriere dich auf eine Art Meditation. Wie oben schon erklärt gibt es viele Formen der Meditation. Wenn du mit der Meditation anfängst, ist es sinnvoll, sich erstmal auf eine Art der Meditation zu fokussieren. Bleibe auch bei dieser Art, bis dir die Meditation ein wenig leichter von der Hand geht.
  •  Wähle ein gutes Meditationskissen. Ein Meditationskissen sorgt während der Meditation für eine gute Sitzposition. Eine komfortable Sitzposition ist essenziell für deine Mediation. Je angenehmer du sitzt, desto leichter fällt dir die Meditation. Wenn du unangenehm sitzt oder es irgendwo schmerzt, kannst du schnell abgelenkt und deine Meditation gestört werden. Mit einem Meditationskissen merkst du deine Erfolge besser. Es gibt verschiedene Formen von Kissen. Du kannst dich zwischen einem runden Kissen oder der Form eines Halbmondes entscheiden. Probiere doch einfach mal aus, mit welcher Art du besser zurecht kommst!

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Meditationsraum einrichten

Meditieren kannst du natürlich wann und wo du willst. Es ist doch super einen eigenen Mediationsraum zu Hause zu haben, oder? Bei einem Meditationsraum ist es sehr wichtig, dass du dich in ihm wohl fühlst. Wähle also eine Raum aus, bei dem du glücklich wirst, wenn du über die Schwelle trittst. Hast du so einen Raum nicht bei dir zu Hause? Vielleicht findest du so eine Meditationsecke in deinem Garten oder auf deinem Balkon.

Meditation geht unter anderem darum, eins zu werden mit der Natur. Gestalte deinen Raum also mit den Pflanzen, Blumen und Gerüchen, die dich beruhigen und gut fühlen lassen. Dafür eigenen sich zum Beispiel Lavendel und Eukalyptus Weihrauch ausgezeichnet. Du kannst verschiedene Weihrauchsorten anstecken oder Öle in Aromabrennern verdampfen lassen. Auch kannst du während der Meditation Kerzen anzünden. Das sorg immer für eine ruhespendende Atmosphäre.

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Die beliebtesten Farben in deinem Meditationsraum unterscheiden sich auch von Person zu Person. Die Eine mag helle Wände, der Andere lieber saftige Grüntöne. Mache auch hier, das was sich für dich richtig anfühlt. Wusstest du, dass Himalaya Salzsteinlampen beruhigend und entspannend wirken können? Außerdem haben sie die Eigenschaften eines natürlichen Luftreinigers. Kurz um, sie eignen sich ausgezeichnet für deinen Meditationsraum. Mehr über Salzsteine kannst du in diesem Blog lesen. Einen Meditationsraum kannst du mit angenehmen Lichtern, atmosphärischen Wandtüchern und bunten Edelstallen und Kristallen einrichten. Auch für ein Mediationskinderzimmer lassen sich diese Tipps gut anwenden.

Wandhänger Mond und Stern Dekoration

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Hast du schon mit deiner Mediation angefangen oder bist du bereits ein Meditationsguru? Bei Spiru findest du alles, was du für die Meditation benötigst. Auch viele informative Blogs über das Meditieren findest du auf unserer Website. Alles für deine spirituelle Meditation findest du bei Spiru.

Und? Hast du schon mit der Meditation begonnen?

Letzte Aktualisierung am 09 September, 2022 10:18 am

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