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Durch Marc 4. Oktober 2019
Lesen wirkt meditativ, entspannen 5 minuten mit diesem Artikel.
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Inhaltsverzeichnis

Ob du gerade erst anfängst zu meditieren oder bereits eine tägliche Gewohnheit daraus gemacht hast, die Bedeutung einer guten Meditationshaltung solltest du nicht unterschätzen. Eine gute Haltung hilft dir, deine Aufmerksamkeit nach innen zu lenken und erleichtert die Meditation.
Die ideale Meditationshaltung hat drei Eigenschaften: sie ist stabil, der Rücken ist gerade und sie ist bequem. Um dir dabei zu helfen, gibt es alle Arten von Werkzeugen. Es gibt sogar so viele Produkte, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. In diesem Artikel werde ich dir alles über Meditationskissen, Meditationsbänke und andere Hilfsmittel erzählen. So findest du die ultimative Meditationshaltung!

Warum eine gute Meditationshaltung wichtig ist

Okay, ich gebe zu: Ich bevorzuge es, im Liegen zu meditieren. Besonders jetzt, da es draußen etwas kälter ist, habe ich nicht immer Lust, sofort aufzustehen und eine Sitzmeditation zu machen. Im Liegen leide ich auch am wenigsten an Rücken und Knien, Körperteilen, die mich manchmal während einer sitzenden Meditation ablenken wollen. Leider hat das Liegen auch einen großen Nachteil: Es ist oft so bequem, dass es mich stumpf macht. Dadurch bin ich weniger konzentriert und die Qualität meiner Meditationsübungen ist geringer.
Eine gute (sitzende) Meditationshaltung erleichtert es deinem Atem und deiner Energie, durch deinen Körper zu fließen. Eine bequeme, aber aufmerksame Haltung erleichtert die Konzentration, und deine Meditationen werden effektiver und effizienter. Das Wichtigste ist, dass du über einen längeren Zeitraum mit geradem Rücken sitzen kannst, ohne dich von körperlichen Beschwerden ablenken zu lassen.
Im Westen sieht man vor allem die burmesische Haltung, wo man einfach mit gekreuzten Beinen sitzt. Ich ziehe es vor, eine Meditationsbank oder eine andere Höhe zu benutzen, weil ich sonst nicht bequem mit einem geraden Rücken sitzen kann.
Egal welche Position du einnimmst, du solltest immer auf diese Punkte achten:
  • Strecke dich bis zur Decke aus und richte dein Kinn leicht in Richtung Brust.
  • Schließe deinen Mund und entspanne deine Zunge. Die Zungenspitze berührt nur die Rückseite der Vorderzähne.
  • Entspanne die Schultern. Das wird dir beim Atmen helfen.
  • Stelle sicher, dass dein Becken so positioniert ist, dass die Wirbelsäule nicht gebeugt ist.

Du willst dein Becken leicht nach vorne neigen, damit du auf natürliche Weise einen geraden Rücken hast. Viele Menschen brauchen dafür etwas Unterstützung. Deshalb schauen wir uns an, was du für die ultimative Meditationshaltung brauchst.

 

Meditationskissen, Meditationsbank oder ein Stuhl?

Übung macht den Meister. Dies gilt nicht nur für die Meditation selbst, sondern auch für die richtige Meditationshaltung. Im Folgenden liste ich eine Reihe von verschiedenen Körperhaltungen mit den entsprechenden Hilfsmitteln auf. Du kennst deinen Körper am besten, also weißt du wahrscheinlich, welche Haltung am besten zu dir passt.

 

Sitzend auf dem Boden

Wenn du seit Jahren Yoga praktizierst, wirst du wahrscheinlich flexibel genug sein, um auf dem Boden zu meditieren. Du wirst zum Beispiel im Full Lotus oder Half Lotus sein. Auch werkzeugtechnisch ist das sehr einfach, man braucht nur ein Meditationskissen. Es muss kein hohes Kissen sein, damit sich das Becken weit nach vorne neigen kann. Du kannst auch eine Meditationsmatte benutzen.

 

Die burmesische Haltung

Diese Haltung ist für viele Menschen bereits viel bequemer. Normalerweise benutzt du ein sogenanntes Zafu, wobei wir es bei Spiru nur ein Meditationskissen nennen. Wir haben sie in allen möglichen Formen und Größen. Du kannst auch auf einem Yogablock sitzen und ihn leicht nach vorne neigen. Achte auch auf die Höhe des Kissens, darauf komme ich gleich noch zurück.

 

Kniende Haltung

Das ist meine Lieblingsmeditationshaltung. Durch die Verwendung einer Meditationsbank oder eines Kissens ist es für mich mit Abstand die bequemste Position. Es gibt mir den größten Platz für meinen unteren Rücken und meine Knie. Wenn meine Beine übereinander liegen, bekomme ich manchmal Schmerzen und das hilft meinen Meditationen nicht. Leidest du auch an Rücken- oder Knieschmerzen beim Meditieren im Sitzen? Dann empfehle ich diese Position unbedingt!

 

Auf einem Stuhl sitzend 

Ist dein Körper völlig gegen all die obigen Posen? Dann kannst du dich jederzeit auf einen Stuhl setzen. Achte darauf, dass du dich nicht an die Rückenlehne setzt, dies geht zu Lasten eines geraden Rückens und einer wachen Haltung. Vielleicht brauchst du ein Kissen, um sicherzustellen, dass deine Beine in einem Winkel von 90 Grad stehen.

 

Die Höhe Ihres Kissens
Schließlich noch etwas über die Höhe des Kissens. Das macht einen großen Unterschied. Wenn du ein Kissen benutzt, aber nicht die richtige Meditationsposition finden kannst, hängt es wahrscheinlich an der Höhe deines Kissens. 2 Zentimeter können ausreichen, um Rückenschmerzen oder einschlafende Beine zu vermeiden, also probiere verschiedene Höhen aus. Vielleicht brauchst du ein extra hohes Kissen, oder ein halbmondförmiges Kissen ist ideal für dich.
Das Wichtigste ist, dass du deinem Körper aufmerksam zuhörst. Die ultimative Meditationsposition ist für jeden anders, aber auch für jeden in Reichweite! Es ist nicht notwendig, mit Schmerzen oder Unannehmlichkeiten zu meditieren, mit dem richtigen Werkzeug kann jeder eine gute Haltung finden.
Viel Glück!
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