Alzheimer

FRAGE: Lieber Kryon: Ich habe die Fragen und Antworten bezüglich Menschen gelesen, die Erkrankungen des Verstandes haben – zum Beispiel Alzheimer und Demenz. Aber ich habe noch mehr Fragen. Du sagtest, die Menschen haben diesen Weg gewählt, und dass die Lektionen für uns seien. Da ich mit diesen Menschen arbeite, frage ich mich, ob es eine Phase gibt, bei der es eine Umkehr des Zustands geben könnte, und wenn ja, mit welchen Methoden? Die Menschen im Heim sind so unter Drogen gesetzt und es gibt da eine Voreingenommenheit der Verwaltung, dass es keine „alternativen“ Therapien gibt – obwohl sie mit farbigem Licht arbeiten. (Leider sagte die leitende Therapeutin mir, sie wisse nicht, was Farbtherapie ist.)

Was ist – aus spiritueller Sicht – der beste Weg, um mit diesen Menschen zu arbeiten? Mit ihnen zu sprechen, als ob sie normal wären, oder sich auf ihre Vorstellungen einlassen? Mir wurde gesagt, dass sie ruhig gehalten werden müssen, vor allem gegen Abend. Aber ich habe bei einer Frau, die meistens sehr wenig sagt, festgestellt, dass sie mehr spricht, je kindlicher ich mich benehme (Tanzen und Singen macht sie glücklich). Ich könnte noch sehr viel mehr darüber erzählen – könntest du mich bitte weiter darüber aufklären?

ANTWORT: Ich beantworte den zweiten Teil zuerst. Liebe diejenigen, die in diesem Zustand sind. Finde heraus, was sie zum Lächeln bringt … und dann bringe sie zum Lächeln. Das Beste was du tun kannst um eine Erleichterung dieses Zustandes zu erreichen besteht daraus, irgendwie Freude zu schaffen. Auch in ihrer Verwirrung können sie über Situationen lachen und kreativ sein. Sie werden sich auch besser an dich erinnern als denjenigen, der dieses Gefühl erzeugt. Jeder ist sehr unterschiedlich, aber versuche in der Regel, ihre „glücklich“-Taste zu finden und drücke sie so oft du kannst. Sie werden sich daran erinnern.

Derzeit sitzt ihr auf einigen wichtigen Entdeckungen, die in der Lage sein werden, diese Zustände zu einem großen Teil umzukehren. Aber ebenso wie der Querschnittsgelähmte, der seine Nervenverbindungen zurückgewinnt und dann wieder lernen muss zu laufen, und dabei viele Schmerzen erleidet, wird es das auch mit einer Regeneration des Geistes geben. Selbst wenn neue Zellen geschaffen werden, dann haben sie nicht unbedingt die alten Erinnerungen, aber sie können trainiert werden, gesund zu sein und bereit für neue Erinnerungen zu sein.

Also irgendwann wird es diese die Möglichkeit geben, den Fortschritt der Entartung von Zellen zu stoppen, und neue Verbindungen um sie herum wachsen zu lassen. Einige werden in der Lage sein, sich zu bestimmten Arten von Erinnerungen „zurück zu verbinden“ (wie Erkenntnis), aber sie müssen wieder lernen, was das wirklich bedeutet. Also müssten die Geschichte und die Ereignisse untersucht werden und wieder gelernt werden … manchmal sogar auch solche Dinge wie das Lesen. Der Schmerz wird sein, dass das Individuum wieder psychische Gesundheit erlangt und auch erkennen wird, was genau passiert ist.

Eure Stammzellenforschung ist sehr wichtig, und ihr seid an einen Punkt, wo ihr in der Lage seid, Geburtszellen, die nicht embryonal sind, zu verwenden. Diese sind aber genauso wirksam für die Forschung … dadurch könnt ihr allen moralischen Fragen ausweichen. Achtet darauf in den nächsten Jahren.

englisches Original von der Seite kryon.com

QUESTION: Dearest Kryon: I’ve read the question and answer on people with diseases of the mind – for example, Alzheimers and dementia. But I have more questions. You say that people have chosen this path and that the lessons are for us. As I work with these people, I’m wondering if there is any stage where there could be a reversal of the condition, and if so, with what methods? The people in the hostel are so drugged up, and there’s a mind-set with the authorities that no „alternate“ therapies work – although they’re using colored lights. (Sadly, the diversional therapist told me she doesn’t know what color therapy is.)

From a spiritual point of view, what is the best way to work with these people – talk to them as though they were normal, or go along with their imaginings? I’ve been told that they need to be kept quiet, especially toward evening. However, I’ve found that with one woman who mostly paces saying very little, the more childlike I am (dancing and singing makes her happy), the more she talks. I could go on and on – could you please enlighten me further?

ANSWER: I will answer the second part first. Love those who are in this condition. Find out what makes them smile… and then make them smile. The best you can do in a facilitation of this condition is to somehow create joy. Even in their confusion they can laugh at situations and be creative. They’ll also remember you better as the one who creates this emotion. Each is very different, but in general, try to find their „happy“ button and push it as often as you can. They will remember that.

Right now you’re perched upon some important discoveries that will be able to reverse these conditions to a large degree. But just as the paraplegic who regains their nerve connections must than relearn how to walk, suffering much pain, there will be this attribute with a regeneration of the mind. Even if new cells are created, they won’t necessarily have the old memories, but they can be trained to be healthy and be ready for new memories.

So someday these will have the ability to halt the progress of the degeneration of cells that are being taken, and instead grow new pathways around them. Some will be able to „reconnect“ to certain kinds of memories (like recognition) but will have to relearn what the association of recognition actually means. So history and events might have to be studied and relearned… sometimes even things like reading, also. The pain will be that the individual will regain mental health and will realize exactly what has happened.

Your stem-cell research is very important, and you’re reaching a point where you’ll be able to use birth cells that aren’t embryonic, but every bit as potent for research… thereby sidestepping all moral issues. Look for this in the next few years.